Ein bisschen Testosteron darf sein

2 Jahre nach Casters Semenyas Auftritt in Berlin hat die IAAF hat Regeln für den Umgang mit Frauen mit erhöhten Testosteronwerten beschlossen:

Mehr auf German Raod Races: http://www.germanroadraces.de/24-0-22385-ein-bisschen-testosteron-darf-sein-sportverbaende.html

Der Rücken hält …

Aufs Rennrad habe ich mich noch nicht getraut … aber eine kleine Runde mit dem Crossrad war drin!

Ich hab Rücken oder Arbeiten wäre wohl besser gewesen

Die letzten knapp 4 Wochen sind ziemlich miserabel gelaufen. Eigentlich war Urlaub geplant, stattdessen: heftige Rückenschmerzen, Infekt, noch mehr Rückenschmerzen, Hiobsbotschaften und scheinbare Entwarnung.

1. Woche: Rücken statt Urlaub

Ich hatte noch einige Tage Resturlaub aus dem Jahr 2010, die ich vor dem Verfall retten wollte. Um ein bischen trainieren zu können, machte ich zwei volle Wochen daraus. Mit besonders kohlehydratarmer Ernährung und ausgiebigem Training inkl. viel Stabi wollte ich in dieser Zeit auch einigen lästigen Kilos zu Leibe rücken.

So richtig klappte das schon von Anfang an nicht. Ich war völlig kraftlos und kam nicht in die Gänge. Am Mittwoch dann ereilte mich ein heftiger stechender Rückenschmerz — beim Auf-die-Couch-legen!

Am darauffolgenden Donnerstag schaffte ich es zum Arzt, der einen eingeklemmten Nerv diagnostizierte, und die ganze umliegende Muskulatur war völlig verkrampft. 3 Tage Schmerzmittel, um aus der Schonhaltung herauszukommen, Ruhe und Wärme halfen, und die Rückenschmerzen waren zum Wochenende so gut wie weg. Einige kleine Trainingseinheiten als Test waren auch erfolgreich.

2. Woche: Fast normales Training

Die Rückenschmerzen waren kaum noch da, und ich nutzte die freie Zeit zum Training, vor allem auf dem etwas zu kurz gekommenen Rennrad und dem neuen Alltagsrad, mit dem ich einige längere Touren unternahm. Ca. 13,5 Stunden stehen im Trainingstagebuch.

Zum Wochenende fing ich mir dann wohl einen Infekt ein. Ich hatte am Samstag die Sonne überschätzt und ziemlich gefroren, am Abend fühlte ich mich schon schwach, am Sonntag lag ich völlig flach. Husten, Gliederschmerzen, laufende Nase …

3. Woche: Infekt im Doppelpack

Der Montag begrüßte mich dann mit akuten … äh … Problemen … im Magen-Darm-Trakt. So miserabel ging es mir schon lang nicht mehr! Am Dienstag klärte mich mein Hausarzt auf, dass derzeit ein Infekt umgeht, der sowohl die Atemorgane als auch den Magen-Darm-Bereich angreift. Und der hatte sich bei mir gründlich ausgetobt.

Den Rest der Woche verbrachte ich überwiegend auf der Couch und im Bett. Donnerstag und Freitag kam ich allmählich zu Kräften, allerdings wurden die Rückenschmerzen wieder stärker. Sport trieb ich wegen des Infekts sicherheitshalber gar nicht. Den geplanten Halbmarathon sagte ich ebenso ab, wegen der Rückenschmerzen konnte ich nichtmal zum Anfeuern und Fotografieren mitkommen. Stehen tat weh!

4. Woche: Rücken reloaded — Bandscheibenvorfall?

Am Montag versuchte ich dann, endlich mal wieder zu arbeiten. In 3 Wochen Abwesenheit hatte sich einige Arbeit angesammelt. Aber der Tag verlief nicht so gut, die Rückenschmerzen wurden von Stunde zu Stunde stärker. Ich rief den Hausarzt an, aber dort konnte ich erst am nächsten Morgen hinkommen.

Am Dienstag ging dann alles ganz schnell. Der Hausarzt tastete den Rücken ab und meinte, dass das alles blockiert sei, und organisierte mir kurzfristig einen Termin beim Orthopäden. 10 Minuten später saß ich dann bei dem in der Praxis, bekam erstmal eine Spritze zur Entspannung der Muskulatur, und zur weiteren Abklärung wollte er ein MRT des Lendenwirbelbereichs machen lassen. Das sei mehr als eine Blockade. Auch das ging glücklicherweise noch am selben Tag. Kurz nach Hause, dann mit der S-Bahn in Richtung Radiologie. Dort dann die Schockdiagnose: Doppelter Bandscheibenvorfall! Außerdem ein angeborenes sogenanntes Wirbelgleiten, im Medizinerjargon „Spondylolisthesis“ (vor 20 Jahren hatte ich da auch mal akute Probleme, seitdem aber nicht mehr). Und die Radiologin hatte wohl nichts mit Sport am Hut, beim Stichwort „Triathlon“ verdrehte sie die Augen und meinte, dass es eine Überlastung sei. Für den Rest des Tages war ich bedient! Weiteres Nachdenken oder Recherchieren schob ich weit von mir, den Rest des Tages verbrachte ich auf der Couch, und an Arbeiten war nicht zu denken.

Am darauffolgenden Tag hatte ich kurzfristig noch einen Termin beim Orthopäden bekommen, um die MRT-Ergebnisse auszuwerten. Das Wichtigste dabei war:

  • Der Bandscheibenvorfall ist nicht neu.
  • Das Wirbelgleiten schwächt die Bandscheibe, genau dort sind übrigens auch die beiden Vorfälle.
  • Es gibt kein Ausstrahlen in die Beine etc., und auch sonst keine neurologischen Probleme. Zur Sicherheit wird das aber nochmal beim Neurochirurgen getestet.
  • Sport ist ausdrücklich erlaubt, aber vom Marathonlaufen rät er ab (wird er wohl aus beruflicher Sicht müssen :-) )

Beim Neurochirurgen bekam ich gleich einen Termin für den nächsten Tag, die Praxis ist praktischerweise genau gegenüber vom Orthopäden. Dort gab es statt funktionaler Tests wieder ein Gespräch, erneut auf Grundlage der MRT-Bilder. Diesmal ging es eigentlich nur um das Wirbelgleiten und die dadurch geschwächten Bandscheiben. Mit den Jahren wird mich das wohl noch öfter beschäftigen, so die Prognose. Er schlug für die akuten Probleme eine CT-gesteuerte Schmerztherapie vor, allerdings hatten die Schmerzen an dem Tag inzwischen schon deutlich nachgelassen. so dass ich das ablehnte. So blieb es erstmal beim Gespräch. Ab Montag voraussichtlich wieder Arbeiten, Sport kann ich alles machen, was geht (tolle Nachricht!), für den Moment erstmal nur Physiotherapie. In der Bibliothek beschaffte ich mir gleich ein paar Bücher zum Thema Rücken, Bandscheibe und Rumpftraining.

Jetzt, am Freitag, war die erste Behandlung bei der Physiotherapeutin, mit Bewegungstest und dem Versuch einer Mobilisation. Offenbar sind die Muskulatur und die Wirbelkörper rund um den „schwachen“ Wirbelkörper recht immobil und verspannt. Dass ich solche Probleme trotz des Stabitrainings der letzten Monate habe, fand die Therapeutin allerdings etwas verwunderlich, ebenso meine aktuelle Körperhaltung. Die Schmerzen sind auf jeden Fall weiter auf dem Rückzug.

Fazit und subjektive Interpretation

Alles, was ich bis jetzt weiß, interpretiere ich ganz subjektiv wie folgt:

  • Die beiden Bandscheibenvorfälle sind nicht aktuell — wie alt sie aber sind, kann ich nicht sagen. Sie sind wohl eher Folge des angeborenen Wirbelgleitens und waren bisher symptomlos. Die akuten Schmerzen müssen wohl von einem anderen Problem herrühren. Ruhen hilft aber schon ganz gut.
  • Wärme und Stabitraining sind ausdrücklich angeraten, vor allem Bauch-, Rücken-, Beckenboden- und Tiefenmuskulatur. Gerade letztere scheint mir nach meinen Erfahrungen der letzten Monate schwach zu sein. Insgesamt sollte ich auf die muskuläre Stärkung und Stützung der Wirbelsäule besonders viel Wert legen, um die beiden angegriffenen Bandscheiben und den „schwachen“ Wirbelkörper zu stabilisieren.
  • Laufen, Radfahren und Schwimmen gelten als orthopädische Sportarten, vermeiden sollte ich eher Drehbelastungen der Wirbelsäule wie beim Tennis z.B.
  • Dass die Termine alle so kurzfristig zu haben waren, hat mich sehr positiv überrascht. Ich bin keine Privatpatientin. Meistens hilft es wohl, wenn der Arzt selbst anruft :) Auf den nächsten Orthopädentermin darf ich jetzt denn auch ca. 4 Wochen warten.
  • Ich werde, wenn die Schmerzen noch weiter zurückgegangen sind, langsam wieder in mein Training einsteigen. Erstmal vorsichtig anfangen :-)

Wäre ich mal weiter arbeiten gegangen … ;)

Ironman-Training: Wochenrückblick KW 9

Trainingsfazit für die Kalenderwoche 9/2011

Vorbereitungsphase 3, Woche 3, Wochensoll: 10 Stunden

Tag Training
Montag Rennrad 1:52 h, 50 k @ 26,6 km/h, 134 hm GA1
Dienstag Laufen 2:08 h, 21,4 k @ 6:00 min/km, 141 hm langer Lauf, Garmin-Premiere :-)
Alltagsrad 2:15 h, 51 k @ ca. 23 km/h, 220 hm GA1
Mittwoch Ergometer 1:oo h, 33 k @ 33,4 km/h, 131 W Frequenztraining
Donnerstag Schwimmen 1:10 h, 2,4 k Technik
Laufen 0:40 h, 7,1 k, @ 5:42 min/km, 24 hm GA1, Test neue Laufschuhe
Freitag Laufen 1:27 h, 16,3 k, @ 5:22 min/km Intervalle 4 x 2.000 m
Rennrad 3:01 h, 85 k @ 28,1 km/h, 237 hm GA1 bei viel Wind
Samstag nix (außer Kinderbespaßung aka Fußballspielen)
Sonntag nix (grippaler Infekt oder so)
Summe 13:36 h (ohne Alltagsradeln), davon:
Schwimmen: 1:10 h, 2,4 k (1x)
Rad: 8:09 h, 220 k (4x)
Laufen: 4:17 h, 45 k (3x)
Stabi: nix
10 h sagt der Plan, ohne Stabi 13:36 h trainiert.

Wochenfazit: Trainieren mit Garmin macht Spaß! Leider am Ende der Woche krank, aber unter der Woche endlich mal ein bischen auf’s Rad gekommen

Ausblick: Letzte Prep-Woche ahead. Gesund werden & Regenerieren, bevor es danach zur Sache geht.

Ironman-Training: Wochenrückblick KW 8

Trainingsfazit für die Kalenderwoche 8/2011

Vorbereitungsphase 3, Woche 2, Wochensoll: 10 Stunden

Tag Training
Montag Ruhetag
Stabi 1:15 h
Dienstag Laufen 2:02 h, 20,9 k @ 5:50 min/km, 50 hm langer Lauf
Stabi 0:35 h
Mittwoch Nerv im Rücken eingeklemmt … AUA!
Donnerstag Rückenschmerzen!
Ergometer 0:45 h, 24 k @ 32 km/h GA1 (Test, was der Rücken meint)
Freitag nix (Rückenschmerzen!)
Samstag Rückenschmerzen und Shopping
Alltagsrad 0:34 h, 14 k @ 24,3 km/h GA1 (neues Rad heimgefahren)
Laufen 1:00 h, 9,9 k @ 6:05 min/km GA1 („Test“ für den Rücken)
Sonntag Immer noch Rückenschmerzen, aber deutlich weniger
Schwimmen 0:40 h, 1,5 k
REKOM („Test“ für den Rücken)
Laufen 1:22 h, 14,3 k, @ 5:46 min/km, 100 hm GA1, der Rücken hält
Stabi 0:30 h
Summe 8:44 h (ohne Alltagsradeln), davon:
Schwimmen: 0:40 h, 1,5 k (1x)
Rad: 1:19 h, 38 k (2x)
Laufen: 4:25 h, 45 k (3x)
Stabi: 2:20 h
10 h sagt der Plan, ohne Stabi 6:24 h trainiert.

Wochenfazit: Alles hat seine 2 Seiten. Eingeklemmter Nerv = fiese Rückenschmerzen, daher seit Mittwoch deutlicher Trainingsausfall, und das im Urlaub. Schon die 3. Woche deutlich unter Plan, so langsam ist das zuviel! Ab Donnerstag Training im Eichhörnchenmodus wieder aufgenommen. Warmer Regen auf dem strapazierten Konto, damit endlich einige lang gehegte Wünsche und einige überfällige Anschaffungen möglich.

Ausblick: Noch 2 Prep-Wochen. Der Rücken beruhigt sich hoffentlich soweit, dass ich das Training wieder auf ein normales Level heben kann.

Ironman-Training: Wochenrückblick KW 7

Trainingsfazit für die Kalenderwoche 7/2011

Vorbereitungsphase 3, Woche 1, Wochensoll: 10 Stunden

Tag Training
Montag Ruhetag (aber fast 30 km Alltagsradeln)
Dienstag Laufen 1:00 h, 11,3 k @ 5:18 min/km, 60 hm TDL GA2 (8 km bei 85% HFmax)
Mittwoch Laufen 0:40 h, 6,4 k @ 6:07 min/km GA1 Firmenlauftreff
Stabi 1:30 h, Vereinstraining
Donnerstag nix (Fußaua)
Freitag nix (Tag 1 Kampfrichterausbildung direkt nach der Arbeit)
Samstag nix (Tag 2 Kampfrichterausbildung)
Sonntag Laufen 2:20, 23,8 k, @ 5:52 min/km, 160 hm langer Lauf
Crossrad 1:01 h, 25 k @ 24,7 km/h GA1
Summe 6:31 h (ohne Alltagsradeln), davon:
Schwimmen: nix
Rad: 1:01 h, 25 k (1x)
Laufen: 3:59 h, 42 k (3x)
Stabi: 1:30 h (1x)
10 h sagt der Plan, ohne Stabi 5:01 h trainiert.

Wochenfazit: Eine Woche, die ich am liebsten verschweigen würde … Innerer Schweinehund, Schmerzen an der Ferse und Zeitknappheit haben diese Woche eine unselige Kombination gebildet.

Ausblick: Kompensation der schlechten Woche geplant, da ich einige Tage frei habe.

Ironman-Training: Wochenrückblick KW 6

Trainingsfazit für die Kalenderwoche 6/2011

Vorbereitungsphase 2, Woche 4, Wochensoll: 10 Stunden

Tag Training
Montag Ruhetag
Stabi 0:30 h
Dienstag Schwimmen 0:45 h, 2,0 k Dauerschwimmen in der Mittagspause
Mittwoch Laufen 1:00, 11,3 k, @ 5:18 min/km, 60 hm TDL GA2 (8 km bei 85% HFmax)
Schwimmen 0:35 h, 1,15 k Technik in der Mittagspause mit Kollegin, abgebrochen wegen 1 m hoher Wellen :-)
Laufen 0:42, 5,6 k, @ 7:33 min/km REKOM, Firmenlauftreff mit Laufanfänger
Donnerstag Laufen 0:32, 6,8 k Coopertest (2800 m) + Ein-/Auslaufen
Freitag Schwimmen 1:10 h, 2,6 k Technik + Intervalle
Samstag Laufen 2:08, 21,6 k, @ 5:56 min/km, 50 hm langer Lauf
Sonntag Rennrad 3:01 h, 70 k @ 23,1 km/h, 470 hm lange Radrunde mit 2 Anstiegen
Summe 10:23 h (ohne Alltagsradeln), davon:
Schwimmen: 2:30 h, 5,75 k (3x)
Rad: 3:01 h, 70 k (1x)
Laufen: 4:22 h, 45 k (4x)
Stabi: 0:30 h
10 h sagt der Plan, ohne Stabi 9:53 h trainiert.

Wochenfazit: Wieder in der Spur …

  • Insgesamt diese Woche etwas rausgenommen.
  • Beim Laufen Training nach Plan für Halbmarathon integriert.
  • Der Mittwoch war etwas zu heftig, aber nach viel Schlafen ging es mir wieder gut.
  • Schwimmen in der Mittagspause passt ganz gut, ich weiß jetzt, welche Halle am besten ist. Damit klappt 3x Schwimmen in der Woche eher.

Ausblick: Prep3 ahead.

Ironman-Training: Wochenrückblick KW 4

Trainingsfazit für die Kalenderwoche 4/2011

Vorbereitungsphase 2, Woche 2, Wochensoll: 10 Stunden

Tag Training
Montag Laufen 1:02, 11,6 k, @ 5:23 min/km, 80 hm TDL, 6 km bei 85 HFmax ca. 5:00
Dienstag Stabi 0:30 h
Schwimmen 1:30 h, 2,7 k Technik
Mittwoch Ruhetag
Laufen 0:50 h, 7,0 k @ 7:15 min/km REKOM, Firmenlauftreff mit Laufeinsteiger, mit Lauf-ABC
Donnerstag Stabi 0:30 h
Schwimmen 1:00 h, 2,3 k Technik, zum 1. Mal Mittagspausenschwimmen
Freitag Laufen 0:47 h, 8,1 k @ 5:53 min/km, 50 hm GA1 mit Lauf-ABC und kleinen Sprints
Samstag Laufen 1:30 h, 15,9 k @ 5:43 min/km, 50 hm GA1
Schwimmen 2,3 k, 1:00 h GA1
Sonntag Laufen 1:09, 12 k, @ 5:45 min/km, 110 hm GA1 mit Lauf-ABC
Ergometer 0:45 h, 23 k @ 31,3 km/h, 99 W Technik (Frequenztraining, einbeinig)
Stabi 0:30 h
Summe 11:15 h (ohne Alltagsradeln), davon:
Schwimmen: 3:30 h, 7,3 k (3x)
Rad: 0:45 h, 23 k (1x)
Laufen: 5:20 h, 54 k (5x)
Stabi: 1:40 h (3x)
10 h sagt der Plan, ohne Stabi 9:35 h trainiert.

Wochenfazit: Nach ruhigem Wochenstart relativ unstrukturiert vor mich hintrainiert. Kaum Rad, aber viel Schwimmen und Laufen. 80 km Alltagsradeln in der Woche + fieser, hartnäckiger Pickel, der auf dem Sattel schmerzt = starker Schweinehund

Ironman-Training: Wochenrückblick KW 3

Trainingsfazit für die Kalenderwoche 3/2011

Vorbereitungsphase 2, Woche 1, Wochensoll: 10 Stunden

Tag Training
Montag Stabi 0:30 h
Ergometer 0:30 h, 17 k @ 33,9 km/h, 136 W Technik (Spin-Ups)
Dienstag Stabi 0:30 h
Laufen 1:07 h, 11,0 k @ 6:11 min/km, 30 hm sollte ein langer Lauf werden, wegen Verdauungsamok abgebrochen
Mittwoch Laufen 0:52 h, 7,0 k @ 7:31 min/km REKOM, Firmenlauftreff mit Laufeinsteiger, viele Ampeln
Stabi 1:45 h, Vereinstraining, wieder sehr hart für mich
Donnerstag Schwimmen 1:25 h, 2,7 k Technik
Ergometer 0:45 h, 23 k @ 21 km/h, 114 W Technik (Einbeinig + Spin-Ups)
Freitag Ruhetag
Samstag Laufen 0:42 h, 7,4 k @ 5:38 min/km, 60 hm lockerer Genusslauf mit Lauf-ABC
Sonntag Crossrad 2:08 h, 41 k @ 19,3 km/h, 210 hm Vereinstraining, ganz locker durch den Wald gerollt
Schwimmen 1:00 h, 2,2 km GA1
Summe 11:45 h (ohne Alltagsradeln), davon:
Schwimmen: 2:25 h, 4,9 k
Rad: 3:23 h, 81 k
Laufen: 2:42 h, 25 k
Stabi: 3:15 h
10 h sagt der Plan, ohne Stabi 8:30 h trainiert.

Wochenfazit: Regeneration war nötig, habe ab Freitag ruhig gemacht.

    Ironman-Training: Wochenrückblick KW 2

    Trainingsfazit für die Kalenderwoche 2/2011

    Vorbereitungsphase 1, Woche 4, Wochensoll: 10 Stunden

    Tag Training
    Montag Schwimmen 2,7 k, 1:25 h Vereinstraining, Technik
    Dienstag Laufen 1:02 h, 10,8 k @ 5:48 min/km, 60 hm GA1, habe den einzigen Hügel der Stadt in die Runde eingebaut
    Stabi 0:30 h
    Mittwoch Laufen 0:40 h, 6,5 k @ 6:11 min/km GA1, Firmenlauftreff, viele Ampeln
    Stabi 1:30 h, Vereinstraining, war so hart, dass ich am nächsten Tag platt war
    Donnerstag Ruhetag. War sowieso sehr kaputt, statt der für den Abend geplanten Einheit war ich beim Radhändler und habe alle Details des Triarades durchgesprochen.
    Freitag Laufen 1:02 h, 10,6 k @ 5:51 min/km, 70 hm GA1, habe den einzigen Hügel der Stadt in die Runde eingebaut
    Am Abend wollte ich nochmal auf’s Ergometer, bin aber sehr zeitig ins Bett und habe 11 Stunden am Stück geschlafen.
    Samstag Laufen 2:11 h, 19,1 k @ 6:52 min/km, 70 hm langer Lauf, langer Lauf, erst 13 km mit dem Verein, Vorgabe vom Trainer: max. 70% der max. HF, der Langsamste bestimmt das Tempo, dann noch allein, so dass 10 min länger als in der Vorwoche
    Schwimmen 2,8 k, 1:20 h Technik + 1000-Meter-Test (auf niedrigem Niveau um 45 Sekunden verbessert)
    Sonntag Rennrad 4:15 h, 113 k @ 26,6 km/h, 140 hm Lange Radeinheit, fantastisches Wetter ausgenutzt
    Laufen 0:40, 6,5 k, @ 6:09 min/km Koppeltraining, davon 25 min mit Partner mit Gehpausen
    Summe 14:34 h (ohne Alltagsradeln), davon:
    Schwimmen: 2:45 h, 5,5 k
    Rad: 4:15 h, 113 k
    Laufen: 5:36 h, 53 k
    Stabi: 2:00 h
    10 h sagt der Plan, ohne Stabi 12:36 h trainiert.

    Wochenfazit:

    • Durchhängewoche. Bis Freitag ständig zu müde, erst am Wochenende ging es mir besser. Kaum Training vor der Arbeit hinbekommen (nur 1x).
    • Viel Laufen, aber langsam, immerhin ein paar wenige Höhenmeter. Wenig Rad, aber eine schöne lange Einheit. Immerhin 2x Schwimmen, ich merke Fortschritte. Wenig Stabi.
    • Ballung der Einheiten am Wochenende nicht optimal.